18
Jun

Kredite können in den unterschiedlichsten Formen gewährt werden, welcher Art der Kredit ist, darüber entscheidet in der Regel der Verwendungszweck, die Dauer und welche persönlichen Ansprüche an die Flexibilität gestellt werden. Im Bereich der Privatkredite gibt es hierfür verschiedene Ausprägungen wie zum Beispiel:

  • Dispositionskredite
  • Ratenkredite
  • Rahmenkredite
  • Wertpapierkredite
  • Policendarlehen
  • Baufinanzierungen

zwischen denen man wählen kann.

Kurzfristige Kredite

Der Bekannteste von allen dürfte hierbei der Dispositionskredit sein, der auch als Dispo bekannt ist. Hierbei handelt es sich um einen Überziehungskredit, den der Verbraucher in Verbindung zu seinem Girokonto erhält. Dieser Kredit ist sehr beliebt, da man so niedrige Beträge bei kurzen Laufzeiten in Anspruch nehmen kann. Aber der Dispokredit birgt auch Gefahren, auch wenn er sehr flexibel ist, steht er oft mit sehr hohen Zinsen im Einklang. So kann man auch sehr schnell mit hohen Beträgen im Dispo stehen und nur schwer wieder heraus kommen.

Wer einen Ratenkredit in Anspruch nehmen muss, benötigt diesen Kredit, der auch als Konsumentenkredit bekannt ist, meistens um sich etwas Größeres zu kaufen bei dem das Eigenkapital nicht ausreicht. Hat man einen Ratenkredit aufgenommen, so wird dieser über einen festgelegten Zeitraum in festen Raten mit Zinsen abbezahlt.

Der Rahmenkredit oder Abrufkredit ist ein Kredit, bei dem man innerhalb eines festgelegten Rahmens nach Bedarf Geld leiht und zurückzahlt.

Günstige Kreditarten

Bei einem Wertpapierkredit wird das Wertpapierdepot beliehen, dieses wird dann in der Regel zum Ankauf von neuen Aktien verwendet. Ebenso wird er bei vielen Anbietern auch zweckgebunden verwendet, dennoch gehört diese Kreditart zu den günstigen Krediten.

Nimmt man ein Policendarlehen in Anspruch, so werden Renten- oder Lebensversicherungen beliehen. Auch mit dieser Kreditart ist man sehr flexibel und es ist ein günstiger Kredit. Kann der Kredit jedoch nicht getilgt werden, so wirkt sich das Negativ auf die Altersvorsorge aus.

Langfristige Finanzierungen

Mit einer Baufinanzierung nimmt der Kreditnehmer einen langfristigen Kredit auf, den er zum Bau oder dem Kauf einer Immobilie nutzt. Ein solcher Kredit setzt sich häufig aus mehreren Bestandteilen zusammen, so zum Beispiel einem Bauspardarlehen oder dem Sachkredit. Auch dieser Kredit wird in monatlichen Raten mit Zinsen zurückbezahlt, allerdings handelt es sich hierbei oft um lange Laufzeiten.

 

 

 

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17
Mai

Viele Banken werben mit sehr günstigen Kreditzinsen, was aber noch lange nicht bedeuten muss, dass die angebotenen Kredite wirklich so günstig sind. Denn möchte man einen Kredit in Anspruch nehmen, so gehört hierzu viel mehr als nur die Zinsen, denn es gehören auch weitere Gebühren dazu, welche auch die gesamten Kreditkosten deutlich in die Höhe treiben können. Aus diesem Grund sollte man sich bereits im Vorfeld genaustens über die Kreditkonditionen informieren. Denn nur wenn man die gesamten Kreditkosten kennt, können die unterschiedlichen Kreditangebote auch vom potenziellen Kreditnehmer korrekt bewertet und miteinander verglichen werden.

Optimale Vorbereitung ist unabdingbar

So sollte man sich auch dessen bewusst sein, das es sich in den Werbebotschaften der Banken, nur um den Nominalzins der sich auf den eigentlichen Kredit bezieht, handelt. Doch zu den Zinsen kommen immer noch weitere Kosten hinzu, welche von den verschiedensten Faktoren abhängig sind. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei auch, ob der Kredit in einem Betrag oder mehreren Abschlägen ausgezahlt werden soll. Ebenso entscheidend für die Höhe der Kosten ist der Beginn der Kreditrückzahlung. Auch sollte man sich vorher genau erkundigen, ob die Zinsen auf die vollständige Kreditsumme berechnet oder an die Restschuld angepasst werden. Deshalb sollte immer darauf geachtet werden, dass die Banken neben dem Nominalzins auch immer den effektiven Jahreszins angeben.

Möchte man einen Kredit aufnehmen, so sollte zunächst der erforderliche Kapitalbedarf ermittelt werden, wichtig hierbei ist es, stets den tatsächlichen Kapitalbedarf mit einzubeziehen. Danach sollte geprüft werden, ob man eventuell von Zuschüssen oder Förderprogrammen profitieren kann. Daraus resultierend sollte man sich ein Finanzierungsangebot des Finanzunternehmens erstellen lassen. Ein optimaler Vergleich ist nur dann sinnvoll, wenn bei jeder Anfrage die gleichen Angaben gemacht werden.

Alle Angebote liegen vor – was nun?

Liegen alle Angebote vor, so können diese in ihren Konditionen verglichen werden, diese sind:

  • Darlehenshöhe
  • Laufzeit
  • Tilgung
  • Effektiver Jahreszins
  • Zinsfestschreibung

Ist der Effektivzins sehr günstig, so sollten möglichst noch andere Sicherheiten geprüft werden, die sich eventuell auf die Kreditkosten auswirken könnten. Ist kein Effektivzins angegeben, so sollte dieser unbedingt erfragt werden. Sind Kosten unklar, sollte auch diesbezüglich nachgefragt werden. Wichtig ist auch oftmals das Thema der Sondertilgung, da diese nicht bei jedem Kreditangebot möglich ist. Werden diese Details beachtet, so steht auch einer sicheren und guten Kreditaufnahme nichts mehr im Wege.

 

 

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16
Apr

Die meisten Verbraucher haben nicht gewusst, dass es ein Verbraucherkreditgesetz gibt, und wissen somit natürlich auch nicht, was es bedeutet und welche Rechte sowie Pflichten sie haben. Damit sind selbstverständlich auch keine Änderungen bekannt und Verbraucher haben somit auch keine Möglichkeit entsprechend zu reagieren. Dabei ist in dem Gesetz genau geregelt, was Verbraucher beachten können oder sollten. Das ist vor allen Dingen bei Verhandlungen sinnvoll.

Einzelheiten des Gesetzes

Das Gesetz regelt einige Punkte wie zum Beispiel:

  • Vertrag
  • Ausübung
  • Tilgung
  • Kosten
  • Bedingungen

So sind vor allen Dingen die Bedingungen wichtig für den Verbraucher, denn nicht nur der Anbieter hat Rechte und Pflichten, sondern auch der Kreditnehmer.

Das Verbraucherkreditgesetz richtet sich an Kreditvermittlungsverträge wie für die Kreditverträge, die zwischen zwei Parteien geschlossen werden. In der Regel betrifft das einen Kreditgeber und einen Kreditnehmer.

Wichtig ist ebenfalls, dass so ein Vertrag auf jeden Fall der schriftlichen Form bedarf, um wirksam zu sein. Einzelheiten wie zum Beispiel die Kredithöhe und die Zinsen, sowie die Rückzahlung und die Raten müssen selbstverständlich enthalten sein. Sämtliche Bedingungen müssen im Vertrag verankert sein, sonst ist er unwirksam und der Verbraucher hat das Recht, sich einen Anwalt zu nehmen.

Oftmals können auch Tilgungen vermerkt werden, die vorzeitig abgeleistet werden, da es auch hier zu Problemen kommen kann. Eine Restschuldversicherung ist ein weiterer Faktor, der in den Vertrag mit aufgenommen werden sollte.

Ausführlich und genau

Der Vertrag sollte so genau und ausführlich wie möglich gestaltet werden und Verbraucher sollten unbedingt darauf achten, dass Einzelheiten vermerkt werden und es lohnt sich sogar, den Vertrag prüfen zu lassen. Formfehler sorgen dafür, dass der Vertrag nicht mehr wirksam und gültig ist. Der Verbraucher kann dann entsprechend dagegen vorgehen, denn er muss sich dann ebenfalls an keine Einzelheiten mehr halten. Hier allerdings ist es dem Verbraucher zu empfehlen, vorher einen Beistand zu suchen, der sich mit dem Verbraucherkreditgesetz auskennt.

 

 

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16
Mrz

Bei einem Kreditantrag werden nicht nur die Zinsen festgelegt, sondern auch die Vertragslaufzeit. Manche Verbraucher möchten lieber über einen längeren Zeitraum den Kredit abbezahlen, da man Angst hat, die Raten nicht leisten zu können. Es kommt natürlich auch vor, dass Kreditnehmer vorzeitig die Raten tilgen können, und dies auch gerne in Anspruch nehmen wollen. Doch das ist nicht immer ratsam. Ratsam ist, genau zu prüfen, ob es sinnvoll ist, die Raten vorzeitig zurückzuzahlen.

Voraussetzungen erfüllen

Ein Kredit ist ein Vertrag auf Zeit und so ist er auch in der Regel festgelegt. Die Kreditgeber verdienen natürlich an diesem Leihgeschäft und deshalb ist es für die meisten Anbieter auch wichtig, dass die Vertragsmodalitäten eingehalten werden. Eine vorzeitige Tilgung ist daher eher unwirtschaftlich und meistens nicht gerne gesehen. Bei der vorzeitigen Tilgung kann es natürlich auch passieren, dass die verloren gegangenen Zinsen als Gebühr verlangt werden.

Umschuldung sinnvoller?

Manchmal ist es einfacher, den Kredit umzuschulden, als ihn zu tilgen. Wenn sowieso noch etwas Geld benötigt wird, dann lohnt es sich, den Kredit besser umzuschulden. Die rechtliche Grundlage wurde schon im Jahr 2010 festgelegt und sie besagt, dass die Bank von dem Rückzahlungswert lediglich ein Prozent verlangen darf. Außerdem gilt, dass die Entschädigung auf keinen Fall größer als die Zinsen sein darf. Sämtliche Verträge, die vor dem Jahr 2010 geschlossen wurden, sind von dieser Regelung nicht betroffen.

Kündigung und Kündigungsfrist

Selbstverständlich kann ein Kreditvertrag auch gekündigt werden, es wird bei Abschluss des Kreditvertrages die Kündigungsfrist festgelegt. An die ist nicht nur der Kreditnehmer, sondern auch der Kreditgeber gebunden. Bei Vertragsbruch können beide Parteien einen Anwalt einschalten. Deshalb lautet die Empfehlung, dass interessierte Kreditnehmer sich vorher genau über die Vertragsbedingungen informieren und das für sich beste Angebot heraussuchen.

Fazit

Im Grunde ist es sinnvoller und empfehlenswert, den Vertrag einfach laufen zu lassen und ihn in kleinen Raten abzubezahlen. Damit fallen keine zusätzlichen Gebühren an und in den meisten Fällen erspart man sich Ärger. Wenn es dennoch wichtig für den Kreditnehmer ist, den Kredit vorzeitig zu beenden, dann auf jeden Fall sehr gut informieren und genau prüfen, ob der Kreditgeber sich an die gesetzliche Gebühr hält.

 

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15
Feb

Es wurde schon mehrfach davon berichtet, dass ein Gericht die Gebühren für die Bearbeitung für unzulässig erklärt hat, und dass Kunden nun die Möglichkeit haben, diese wieder zurückholen zu können. Notfalls sollte ein Anwalt konsultiert werden, denn noch immer haben sich wohl Verbraucher nicht getraut, die Gebühren zurückzufordern. In der Regel betrifft das Gebühren, auf die der Verbraucher keinen Einfluss hatte, doch das trifft auf fast alle Verträge ohnehin zu. Einzelheiten wurden leider aus dem Urteil nicht veröffentlicht, doch die Chancen stehen sehr gut, die Gebühren zu bekommen. Natürlich wehren sich die Kreditanbieter, doch davon sollten Verbraucher nicht beeindrucken lassen.

Nicht darauf verzichten

Auch bei Kreditverträgen, die schon längst bezahlt sind, ist es möglich, die Gebühren zurückzufordern. Einige Gerichtsverhandlungen sind zugunsten der Verbraucher ausgegangen, obwohl einige Fakten noch nicht gänzlich geklärt waren. Die Grundlage, dass die Gebühren unzulässig sind, reicht schon aus, diese auch erstattet zu bekommen. Die Banken können sich nicht länger wehren und werden die Gebühren zurückzahlen. Für die Banken ist es natürlich nicht so leicht zu schlucken, dass sämtliche Gebühren der letzten zehn Jahre zurückgezahlt werden müssen. Es hat auch keine Relevanz, für was der Kredit benutzt worden ist, denn die Rückzahlungen der Bearbeitungsgebühren sind an keine Bedingungen gebunden.

Tipps beachten

Eigentlich sollte ein formloses Schriftstück ausreichen, um die Forderungen geltend zu machen. Bei den Verbraucherzentralen oder auch im Internet können Musterbriefe genutzt werden und man sollte sich unbedingt auf das Urteil des Gerichtes berufen. Um ganz sicher zu gehen oder bei Schwierigkeiten ist es natürlich auch möglich, einen Anwalt zu beauftragen. Da viele Verbraucher das Recht haben ihre Gebühren zurückzuholen, kümmern sich eine Schlichtungsstelle oder ein Ombudsmann, um die Klagen. Hier können Verbraucher ebenfalls Hilfe und Beratungen bekommen. Bei einer Ablehnung ist es wichtig auf jeden Fall erst einmal einen Widerspruch einzulegen, damit die Angelegenheit nochmals geprüft werden kann. Fristen sollten ebenfalls streng eingehalten werden, denn wenn der Anbieter nicht reagiert, ist es auch für Verbraucher möglich, einen gerichtlichen Mahnbescheid zu nutzen. Hier kann der Kläger sogar noch die Gerichtskosten geltend machen.

 

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19
Jan

Ein Verbraucherkredit ist eine der beliebtesten Formen, da die Konditionen in der Regel sehr übersichtlich sind. Auch im Jahr 2015 werden Verbraucher Kredite und besonders den Verbraucherkredit in Anspruch nehmen. Da die Zinsen zurzeit sehr stabil sind, empfiehlt es sich nicht zu lange zu warten, um einen Kredit zu beantragen. Online lassen sich ebenfalls sehr schnell und einfach Kredite beantragen und die Genehmigung liegt in der Regel ebenfalls sehr schnell vor. Dadurch ist auch das Geld schneller verfügbar und kann für die vorgesehenen Zwecke eingesetzt werden. Selbst in den USA sind die Volumen in Bezug auf den Verbraucherkredit angestiegen.

Verbraucherkredit und Score-Werte

Einigen Verbrauchern ist noch nicht ganz klar, was Kreditscoring überhaupt ist. Dabei zeigt es durch eine Analyse, wie kreditwürdig eine Person ist. Unternehmen benutzen Daten wie zum Beispiel:

  • Wohnort
  • Beruf
  • Sicherheiten
  • Kundenzeitraum
  • Alter

für ihre Analysen, die Aufschluss darauf geben sollen, mit welchem Risiko die Unternehmen rechnen müssen. Das Kreditscoring legt unter anderem auch die Vertragsrichtlinien, die Laufzeit und die Zinssätze fest. Jedes Indiz wird mit einem Punkt versehen und darauf errechnen. Natürlich gibt es auch Risiken, die sich nicht vorhersehen lassen. Wie bei allen Systemen gibt es auch hier Vor- und Nachteile.

Einzelheiten beachten

Zu den Vorteilen können Kunden unter anderen die klare Struktur nachvollziehen, da alle Informationen zugänglich sind. Der Antrag kann schneller bearbeitet werden und somit erspart es dem Antragsteller und auch dem Anbieter viel Zeit.

Die Nachteile können darin gesehen werden, dass die Erfahrungswerte fehlen oder auch, dass, die Daten gegebenenfalls nicht ausreichend geschützt sind. Die Abfrage kann sogar ohne das Einverständnis des Kunden erfolgen. Hier ist auch eine häufige Aktualisierung notwendig.

Um die vielen Vor- und Nachteile richtig abwägen zu können, ist es für Kunden von Vorteil, wenn sie einen Vergleich vornehmen und sich auch im Vorfeld sehr genau und ausführlich informieren. Ein kleines Restrisiko bleibt natürlich immer, doch es kann sich durchaus lohnen.

 

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18
Dez

Ein Verbraucherkredit kann sehr leicht beantragt werden und es ist eine der beliebtesten Kreditformen überhaupt.Einige wissen allerdings noch nicht, dass es ein Urteil gibt, dass Verbrauchern sogar noch Geld zurückgeben könnte. Oft haben Verbraucher Bearbeitungsgebühren zahlen müssen, die inzwischen wieder zurückgefordert werden können.

Urteilsspruch aus Karlsruhe

In Karlsruhe sitzt das Bundesverfassungsgericht und hier hat man entschieden, dass es unzulässig ist, eine Bearbeitungsgebühr bei Verbraucherkrediten zu verlangen. Aufgrund des Urteils können Betroffene nun Ansprüche geltend machen und die Gebühr zurückfordern. Vor allen Dingen betrifft das Kredite, die ab 2004 abgeschlossen worden sind. Dennoch ist es umstritten, wer genau die Forderungen stellen kann und ab wann die Bearbeitungsgebühr zurückgefordert werden kann. Erst nach Abschluss des Urteils, wird klar werden, wer alles seine Forderungen stellen kann. Auf jeden Fall sollte man mit einem Anwalt sprechen, denn Anwälte wissen schneller, ab wann das Urteil rechtskräftig ist.

Fakten zur Forderung

Auch wenn noch nicht vollkommen geklärt ist, wann das Urteil rechtskräftig ist, so ist es auch möglich bei einem Kredit, der schon abgezahlt ist, die Gebühr zurück zu verlangen. Da die Banken und Kreditanbieter nun wohl mit Klagen und Rückforderungen überschwemmt werden, ist Geduld gefragt, dennoch ist es empfehlenswert, sich über einen Anwalt genau über die nächsten Schritte beraten zu lassen.

Schnell handeln

Je schneller man sich beraten und einen entsprechenden Antrag stellt, umso wahrscheinlicher ist es, die Gebühr rückerstattet zu bekommen. Es soll eine Verjährungsfrist geltend gemacht werden und damit man nicht leer ausgeht, ist es notwendig schnellstmöglich die Klage einzureichen. Wer unsicher ist, der kann sich natürlich auch zuerst an die Verbraucherzentrale wenden, doch auch hier ist etwas Eile geboten. Auf keinen Fall sollte man sich von der Bank abwimmeln lassen, denn natürlich möchten die Kreditanbieter die Forderungen nicht erfüllen, denn der Verlust ist immens. Da das Geld dem Verbraucher zusteht, sollte man sich auch nicht vor einer Klage scheuen.

Letzter Hinweis

Wichtig ist auch, dass man sich stets eine Kopie von dem Schriftverkehr macht, damit man belegen kann, was man schon alles unternommen hat. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofes ist bindend und so hat man sehr gute Chancen vor Gericht zu gewinnen. Sämtliche Unterlagen sollten geordnet und abgeheftet sein, das erspart viel Zeit und Nerven, da man alle Beweise dann vorlegen kann.

 

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